Sascha auf Schnitzeljagd
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Griechischer Wein....

Erst mal zur Entwarnung: Wir haben noch vor dem Unwetter Istanbul verlassen. Irgendwie hatten wir doch wieder mehr Lust auf Griechenladn weil dort das Reisen und Wildcampen einfacher ist, und da wir auch etwas unter Zeitrdruck geraten waeren, weshalb wir gleich wieder zureuck gen Griechenland gefahren sind. Zum Doener koennen wir noch sagen, dass es zwar an jeder Ecke Doenerbuden gab, sie aber nicht so lecker aussahen, und wie wir gehoert haben, dass sie in Deutschland auch besser seien. ALso wir wissen auch nicht genau ob Doener eine deutsch-tuerkische Erfindung ist oder nicht, und haben uns lieber an die Boereks gehalten, die waren echt sehr hochwertig, aber ziemlich fettig.

So zu den Griechen: Wir sind Abends dann ueber die Grenze und in dem kleinen Staedtchen Alexandropoulis angekommen (wo es, wie in der Tuerkei ziemlich geschuettet hat). Mit knurrenden Maegen sind wir ziellos durch die Stadt gefahren, bis auf einmal eine kleine gemuetliche Taverne in unser Blickfeld kam. Das war echtn ein Gluecksfund: Dort haben wir neben super leckerem Essen noch Wein und Suessigkeiten spendiert bekommen. Als wir gerade gehen wollten kam eine quirlige Griechin (Thania) an unseren Tisch, die uns zu ner Runde Ouzo an ihren Tisch eingeladen hat. Dort sassen wir dann mit ner lustigen Runde griechischer Studenten und haben Ouzo gesoffen...Lustigerweise hiessen zwei von ihnen Costas und Giorgos und die meisten hatten schwarze Locken. Es gab griechischen Wein und es kam griechische Musik....also Griechenland pur. Wie wir von den Studenten erfuhren waren wir tatsaechlich in der besten Taverne der Stadt gelandet. Sie waren alle sehr nett und offen, und Thania hat uns gleich zu sich nach Hause eingeladen, da das Wetter so schlecht war. So haben wir die Nacht im Zimmer ihres Mitbewohners verbracht, der etwas ueberfordert schien ploetzlich drei blonde Maedels in seinem Zimmer liegen zu haben. Nachdem wir dann seid 5 Tagen die erste Dusche geniessen konnten, und einem gemuetlichen Kaffee in griechischer Runde (die Griechen scheinen sich viel in Restaurants und Cafes mit ihren Freunden zu treffen) gings dann Nachmittags weiter Richtung Sueden. Wir sind dann die naechsten zwei Tage hauptsaechlich gefahren, um moeglichst schnell dem regnerischen Nordgriechenland zu entkommen und schnell die Peloponnes zu erreichen. Dort kamen wir auch in Kaiafas, einer Bahnstation am Strand mit kleinem See und Hotel, wo Sarah vor 6 Jahren schon mal Urlaub gemacht hat (Liebe Gruesse an Nadine und Janin). Etwas erschreckend war zu sehen, wie die Breande hier vor 2 Jahren gewuetet hatten.  Es gibt kaum gruene Baemue, viele sehen noch verkohlt aus, und die Landschaft wirkt etwas gerupft und traurig. Gestern sind wir dann an unserem zeitweiligen Endziel Kalidona angekommen, ein kleines Bergdorf auf der Peloponnes. Hier koennen wir netterweise in dem kleinen Hausschen von Bekannten wohnen und sitzen jetzt mit frisch gewaschenen Kleidern (!) in dem naechstgroesseren Kuestenort, wo wir uns mit Lebensmitteln eindecken werden, um uns dann erstmal auf die Berge zurueckzuziehen. Von hier planen wir dann eher kleiner Tagestouren und Wanderungen durch die ehemals bewaldeten Huegel, und gen Heimat gehts dann erst in ca 2 Wochen....Das Wetter ist im Moment leider etwas herbstlich, aber trotzdem noch warm und wir hoffen, dass sich die Sonne neachste Woche nochmal richtig zeigt, um den Strand nochmal geniessen zu koennen.

 Liebe Gruesse nach Deutschland und auch nach Canada und Juist (bin schon gespannt die Insel im April dann kennenzulernen:-))

11.9.09 11:59
 


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