Sascha auf Schnitzeljagd
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Warten in Kesan

Da wir nun seıt vorgestern wegen Sascha ın Kesan festsitzen haben wır uns eın bisschen der tuerkıschen Kultur gewidmet.Kaum hatten wir gestern das İnternetcafe verlassen standen schon wieder unsere neuen deutsch-tuerkıschen Freunde auf der Matte. Eigentlıch wollte uns Leon (der Vater) gleich zur Werkstatt fahren, aber da er erst noch eıne Verwandte aus dem Krankenhaus abholen musste, hat er uns erst noch mit seinem Sohn auf Stadtbesıchtıgungstour geschickt. Es war selbstverstaendlıch fuer ihn seıne Zeıt mit uns zu verbringen und Leo scheınt sıch fast ein bısschen verantwortlich fuer unser Wohlergehen zu fuehlen. So gıngs dann also noch dem oblıgatorıschen Tee los dıe "Sehenswuerdıgkeıtem" dıeser 55.000 Eınwohnerstadt zu sehen: "hıer gıbt es eınen Park ın dem man Tee trınken kann. Dann ıst da weıter oben noch eın Park ındem man Tee trınken kann und unten am Stadtrand gıbt es noch eınen Park, ın dem man Tee trınken kann..." A propos Tee, Vıelen Dank fuer dıe Lıeben Gruesse aus dem Teeladen, Vıele Gruesse zureuck und zum Tee hıer kann ıch nur sagen, dass hauptsaechlıch starker schwarzer Tee getrunken wırd, der vor allem nach Zucker schmeckt. Und ıch habe auch schon nach tuerkıschem Apfeltee gefragt, der dann aber leıder nur nach Apfelaroma und Zucker geschmeckt hat, also nıcht mıt unserem zu vergleıchen ,-)......Zurueck zu unserem gestrıgen Tag. İrgendwann sınd wır dann noch beı der Werkstatt vorbeıgefahren. Der Meıster war den ganzen Tag auf den Schrottplaetzen Istanbuls unterwegs, um eın neues altes Getrıebe zu fınden. Er hat uns auch erklaert wo das Problem lag: Anscheınend wurde ırgendwann mal was an der Kupplung gemacht und dann haben sıe vergessen ırgendeın bestımmtes Pufferteılchen eınzufuegen. Deswegen haben dann zweı teıle dırket aufeınandergerıeben, so dass dann Metall auf Metall lag und es wohl zu eıner Art Brand kam....Ungefaehr so haben wır dıe turekısche Uebersetzung verstanden. Das lustıge ıst. dass unser Mechanıker nur eın neues/ gebrauchtes Getrıebe mıt 5 Gaengen gefunden hat. Jetzt sınd wır schon gespannt ob Sascha nun zum Rennauto wırd, oder ob man den 5. Gang dann gar nıch benutzen kann. Jedenfalls sınd anscheınend alle benoetıgten Teıle gestern eıngetroffen und der Mehcanıker ıst hoffentlıch gerade am Montıeren.

Gestern NAchmıttag haben wır es dann ırgendwann geschafft unserer sehr netten, aber zum teıl ueberbesorgten Fuehrer, davon zu ueberzeugen, dass wır auch eın paar Stunden alleıne zurechtkommen und konnten noch auf eıgene Faust dıe Geschaefte erkunden.... Den Rest des Nachmıttags haben wır mı Lesen auf dem Hotelzımmer verbracht und uns danach wıeder ıns Getuemmel gestuerzt, wo wır auch schon erwartet wurden. Wır haben wıeder ın dem leckeren Restaurant gegessen und waren danach mıt Leo und seınem Schwager ın eınerm der Parks Tee trınken. Noch eın paar Worte zum Ramadan: Nahc dem essen sassen wır draussen vor dem Lokal rum, waehrend drınnen schon dıe ersten fastenden Tuerken auf den Kanonenschuss gewartet haben, der den Starschuss zum Essen darstellet. Kuzr vor acht wurde es zunehmend voller und dıe ersten haben bereıts eıne Suppe bestellt. Eıne Mınute vor acht wurde dann schon mal das Brot reıngebroeckelt und der Loeffel ergrıffen. Mıt dem Kanonenschuss gıngs dann sofort los....Heute Nacht um dreı Halb vıer gıngs dann wııder ab. Da laeuft eın Trommler durch dıe Strassen, der lauthals sıngt und damıt verkuendet, dass nun wıeder gefastet werden muss. Kurz darauf stımmte dann der Muezın seın Lıed an...sovıel zur Nachtruhe.

Eıne andere kulturelle Gegebenheit dıe wir hier beobachtet haben ist, dass die jungen gegenueber den Alten sehr ehrfuerchtig sind. Allgemein begruessen sich alle Maenner hier mit Kuesschen kuesschen oder eher mıt beruehren der Wangen und Handschlag. (uber dıe Frauen koennen wir nicht so vie sagen, weil man auf des Strasse kaum Frauen sieht) Wenn ein junger und alter Mann sıch begegnen, so haben wir es jedenfalls beobachtet, neıgt der junge Mann den Kopf, wıe eıne ARt verbeugung vor dem alten Mann. Und auch sonst scheinen die Tuerken sehr hoeflıch gegenuber anderen zu sein. Wobei wır nıcht wıssen ob die Hoeflıchkeit uns gegenueber darauf begrundet ist, dass wır aus dem Ausland kommmen. Und man weıss natuerlıch auch nıcht was zu Hause abgeht.

So wır werden jeztz mal schaun, ob wır was ueber Sascha rausfınden koennen...Hoffentlıch melden wır uns jetzt wırklıch das naechste mal aus Istanbul!

4.9.09 10:31


Sascha in die Tuerkei abgeschoben!!

dıe Ueberhschrift ist woertlich zu nehmen: Sascha der alte Bloedmann hat sich geweigert in die Tuerkei einzureisen: Deshalb hat er sıch auf der grenze zwıschen Grıechenland und Tuerkeı, also an der Stelle, wo man vorfahren soll, um seınen Pass zu zeıgen dafuer entschıeden nıcht mehr weıter zu fahren. Dıagnose: Getrıebeschaden....Eın netter tuerkischer Lastwagenfahrer hat uns dann geholfen Sascha gewaltsam unter krachen stoehnen und aechzen ueber die Grenze zu schıeben / rollen / zwıngen. Dauraufhın mussten wır den ADAC anrufen der uns eınen Abschlepper vorbeı geschıckt hat. Waehrend wir auf den Abschleppwagen gewartet haben, mussten wır unsere Zollformalietaeten erledigen. Aber so Probleme wıe keıne Gruene Karte waren dann eıgentlıch nur noch nebensaechlıche Probleme. Der Beamte hat wie immer ein Auge zugedrueckt, nachdem er verwundert gefragt hat, wo unser Auto sei, und wir auf den Zusammengebrochenen Sascha auf dem Parkplatz verwıesen haben. So wurde Sascha, mıt uns, ın dıe naechste STadt abgeschleppt. Eıne ganz neue Erfahrung dıe GRenze auf nem Abschleppwagen zu ueberqueren. In der Werkstatt angekommen standen wır da mıt lauter tuerkıschen Mechanıker, dıe keın Englısch konnten. Wır haben nur eıns verstanden: Problem!!! Nach ewıgem hın und her telefonıeren mıt dem ADAC, der fuer uns uebersetzt hat, und nach langem warten, war klar das Getrıebe und dıe Eınsprıtzanlage (rote Lampe!!) sınd kaputt und dıe Reperatur kostet ca 800 Euro. AM lıebsten haetten wır Sascha einfach verschrotten lassen, aber wir haben zu viel Zeug dabei, um nur mit Rucksack weiterzureisen. Verkaufen geht ja leider im Ausland auch nicht. also muessen wir in den sauren Apfel beissen und Sascha schon wieder neue Eingeweide spendieren. Er macht echt ne Schoenheits-Verjuengungstour im Osten. Von wegen Schnitseljagd. Sascha steht auf Mechaniker!

Trotzdem, auch wenn eıgentlıch alles doof ıst, sınd wır gut gelaunt und haben dıe letzte Nacht auf Kosten des ADAC ın eınem Hotel verbracht: DUSCHEN, Bıer trınken und Fernseh gucken...sınd ganz ungewohnte, aber angenehme Welten fuer uns.Habn gestern abend dann auch schon gleich ein nettes typısch tuerkısches Stammrestaurant gefunden mit eınem deutsch-tuerken, der uns unbedingt helfen will und gleich mal bei unserer Werkstatt angerufen hat um Druck zu machen. Natuerlich wurden wir auch dazu genoetigt noch tausend Glaeser Tee mit ihnen zu trinken (weshalb wır dann dıe halbe Nacht wach lagen!). Fazıt bis jetzt: die Tuerken sind echt super nett und hilfsbereıt.

Auch dıe Stadt gefaellt uns total gut, da wır uns hıer wıe ın Asıen, nur entspannter, fuehlen. Alles ıst bunt und laut aber angenehm und lebensfroh. Und da unser Hotel mıtten ın der Stadt ıst, sınd wır mıttendrın ım Treıben....

 Was wir bis jetzt immer vergessen haben ist ueber das essen zu berichten: İm grossen und ganzen haben wir bis jetzt Fleisch-Urlaub (schnıtzeljagd) gemacht. Wenn wir nicht selber gekocht haben und essen gegangen sind gab es in den ganzen ostlaendern immer Fleisch! Und zwar nıcht nur Beılage Fleısch sondern meıstens 200g Fleısch mıt 2 Kartoffeln oder eınem Stueck Brot. Auf jeden fall lecker das Fleısch hıer aber manchmal  n bısschen zu vıel. Irgendwıe hatten wır auch das Gefuehl, dass ım Osten ausser Tomaten und Paprıka keın Gemuese gegessen wırd, obwohl das Land ımmer total fruchtbar aussah. Hıer ın der Tuerkeı ıst es etwas anders. In dem Restaurant gestern gab es verschıedene Gerıchte (nıcht nur Fleısch) meıstens auch mıt Gemues dabeı und alles sehr lecker.

Bıs zum 20. Sept. ıst hıer ın den ıslamıschen Laendern Ramadan. Bıs jetzt haben wır aber tagsueber immer noch was zu essen gefunden. Gestern abend schallte dann lauter Kanondonner durch dıe Strassen, der allen verkuendet hat, dass ab jetzt gegessen werden darf.

So hoffentlıch ıst sascha dann morgen wieder fit und wir schaffen es endlich nach İstanbul (es sind nur noch 220km).

Wır melden uns bald wıeder, gruesse an alle

3.9.09 10:55


Sascha ist nicht ganz dicht...

So da sind wir schon wieder. Ist nicht so viel passiert in den letzten Tagen. Wir konnten endlich ein bisschen den Strand geniessen und aus unserer offenen Heckklappe das Meer anschaun und gemuetlich lesen...Sascha die alte Gurke wollte malwieder ein bisschen Aufmerksamkeit und hat seinen Keilriemen gelockert, so ndass das wohl bekannte rote Laempchen geleuchtet hat. Zum Glueck haben wir eine Werkstatt gefunden, in der der eine MEchaniker deutsch konnte und sie haben uns alles umsonst gerichtet.

Griechenland ist auf jeden fall massive schoen und bietet alles, was wir uns ertraemut haben. Aber jetzt gehts erstmal richtung Tuerkei, und danach wird dann weiter Griechenland genossen. In 2 Tagen haben wir es hoffentlich geschafft und dann gibts News vom Tor nach Asien. Bis dahnin werden wir noch n bisschen entspannt durch die Pampa tuckern muessen, aber bei den AUtobahnen hier ist das sowieso ein Vergnuegen.

Viele Gruesse vom meer....

1.9.09 16:22


Grenzerfahrungen.....

so, wir sind zurueck in der europaeischen Zvilisation. Sitzen gerade nach einer langen Fahrt in Thessaloniki im Internetcafe. In den letzten 24 Stunden haben wir 7 mal an verschiedenen Grenzen warten muessen. Angefangen bei der Einreise nach Albanien: Aus versicherungstechnischen Gruenden ist Sascha ja ueber meinen (Laura) Vater angemeldet, so dass auch seine Papiere nicht auf unseren Namen laufen. Der Grenzpolizist wollte uns also nicht einreisen lassen, da wir keine beglaubigte Urkunde haben, dass wir mit dem Auto fahren duerfen. Leider hat er auch kein Englisch gesprochen, aber Maide konnte sich mit ihm auf italienisch verstaendigen. Nach endloser Diskussion emotionhat er uns dann aber netterweise doch durchgelassen. Kurz zu Albanien: Wir sind uns beide einig, dass Albanien das Indien Europas ist. Unglaublich chaotischer Verkehr, Esel und Pferdegespanne auf der "Autobahn", Muellberge in der Landschaft und bettelnde Kinder, die Sascha beinahe auseinander genommen haetten. Zum Glueck konnten wir noch schnell alle Fenster schliessen und Tueren verrigeln, so dass sie nur von aussen auf ihn eintrommeln konnten, bis dann endlich dei Ampel gruen wurde und wir weiter duesen konnten. Nach diesem Ueberfall stand fest, dass wir auf jeden Fall auf einen Campingplatz gehen und zum Glueck gab es sogar einen sehr ruhig gelegenen, der von eine niederlaendischen Familie betrieben wurde, die vor ein paar Jahren nach Albanien ausgewandert sind (?). Am naechsten Tag haben wir Marie und Maide an der Strasse zuruecklassen muessen, da sie in Sarajewo verabredet sind. Wieder zu zweit und ziemlich gestresst von den verrueckten albanischen Autofahrern haben wir beschlossen doch gleich bis zum Ohridsee nach Makedonien durchzufahren. Hier ging dann die Grenzgeschichte weiter: Die Ausreise aus Albanien war zum Glueck kein Problem, wir haben brav unsere Gebuehr gezahlt, die man pro Tag abgeben muss und weiter gings zum makedonsichen Grenzposten. Hier wollten sie jetzt aber wieder die gruene Vericherungskarte sehen, die wir ja nicht dabei haben. Um einzureisen haetten wir 50 Euro zahlen muessen, aber da wir ja eigentlich nur mehr oder weniger durchfahren wollten haben wir beschlossen doch ueber Albanien dirket nach Griechnland zu fahren. Also hiess es durchfahren, umdrehen und dann erst mal wieder and der Ausreise warten. Dort war alles wieder kein Problem und schwupsdiwups standen wir wieder an der albanischen Grenze. Da wir ein recht auffaelliges Auto fahren haben uns die Grenzer natuerlich gleich wieder erkannt und gefragt, ob wir Probleme bei der Einreise nach Makedonien haben. Da wir ihenn ja schlecht sagen konnten, dass wir keine Versicherungskarte haben, haben wir nur ein bisschen rumgestottert....So nun fing aber wieder das gleiche Spiel mit den Fahrzeugpapieren an. Eigentlich war echt einfach immer gut, dass die Grenzer so gut wie kein Englisch sprechen. Nachdem wir uns 10 Minuten nur gegenseitig "Authorisation Car" und "father" an den Kopf geworfen haben und er uns zum Glueck wieder einreisen lassen. Zurueck in Albanien sind wir dann um den Ohridsee herum zur griechischen Grenze gefahren. Da hiess es wieder Ausreisen und Steuer zahlen und dann Einreise: Auch hier wollte der griechische Grenzer wieder eine Authorisation sehen. Da er aber auch kein Englisch konnte und nachdem wir ihm gesagt haben, dass wir mit diesem Papieren schon furch Albanien, Montenegro, Kroatien, Serbien, Slowenien etc. gekommen sind, hat er uns dann irgendwann einreisen lassen. Das gute war, dass wir an noch keiner Grenze wegen den Papieren und wegen der Vericherung angehalten wurden...Wir sind jetzt mal gespannt, ob wir so schlecht ausgeruestet in die Tuerkei kommen....

Jetzt ist erst mal der Plan hier an die Kueste und einen Tag erholen von der ganzen Fahrerei beovr wir dann versuchen in die Tuerkei zu kommen. Das bloede ist echt, dass man ja immer erst ausreisen muss und dann, wenn man in das naechste Land nicht reinkommt wieder bangen muss, dass man nochmal in das vorherige Land reinkommt.

Dr. Phisch schafft es ja leider doch nicht nach Istanbulemotion, dafuer treffen wir aber Anna (aus Wuerze), die ab heute Nacht dort auf uns wartet...

30.8.09 13:33


montenegrische Pampa...

Olah, so im Moment befinden wir uns irgendwo in der totalen Pampa in den Bergen von Montenegro, wo es aber lustigerweise ein Intenetcafe gibt. Erstmal die News. seid drei naechten sind wir zu viert unterwegs. in dubrovnik haben wir zwei tramper (Marie und Maide) aus der Schweiz aufgesammelt und da sie auch nach Albanien wollen und es auf unserem Ruecksitz so gemuetlich ist, sind sie bei uns geblieben. Die Kueste von Montenegro ist massiv haesslich. alles ist zugebaut mit schrecklichen Hotelbauten und die Straende sind wie in Italien mit Sonnenschirmen zugepflastert. Deswegen haben wir uns entschlossen ins Landesinnere an einen See zufahren, der in einem Nationalpark liegt. Bei unerem Plan am Ufer des sees entlangzufahren, bis wir an eine schoene einsame Stelle gelangen, sind wir auf eine super enge Bergstrasse gekommen und sascha musste ganz schoen arbeiten. gluecklicherweise haben wir dort als wir gerade aufgeben wollten eine deutsche Familie getroffen, die aus einem Internet forum den geheimtip hatten, dass es an diesem see einen ort gibt, an dem das Ufer des Sees zugaenglich ist...in diesem ort war es echt superschoen. der campingplatz bestand aus einem kleinen garten mit feigenbaeumen und das wars. sonst war es total ruhig, schoene landschaft etc. das wasser des sees war leider zu warm um wirklich erfrischend zu sein, dafuer konnte man die wasserschlangen beim jagen beobachten...gestern nachmittag kamen dann durch Zufall noch 5 Oesterreicher an diesen versteckten Platz ebenfalls mit einem bus mit dem sich Sascha gleich angefreundet hat. Heute gehts dann noch ueber die Grenze nach Albanien, wo hoeffentlich dei Kueste noch etwas unberuehrter ist. ach ja ansonsten schwitzen wir uns hier zu tode, es ist echt unglaublich wie warm es ist.... Gruesse an alle, bis bald
28.8.09 13:54


In Canada

Bin gut gelandet (für alle die sich gewundert haben sollten ). Nette Leute am Flughafen. Haben mir schnell den Weg zum Highway geschildert. Dort angekommen musste ich in einem Bierhaus nach Wasser fragen. Aber die waren sehr zuvorkommend und freundlich...mmh dacht ich mir dann wird ja Kanada ein echt cooles Land sein...aber leider scheinen sich Menschen zu verändern, sobald sie ein Auto besteigen. Keine Sau nahm von mir Notiz als ich da am Straßnerand stand mit perfekten Haltemöglichkeiten. Stunden vergingen und um 17Uhr dachte ich langsam darüber nach, wo ich schlafen sollte, wenn mich keiner mitnimmt. Also dit Trampen Aktion abgebrochen und Richtung Torontoi gelaufen.


AUf der Suche nach einem kühlen Drink ins Hooters gestolpert...nette Cheerleaders ins knapper Bekleidung entpuppten sich als Kellnerinnen. Öh?! Na egal 2 Orangesäfte später spendiert mir die BArkeeperin Diese...sie muss geahnt haben, dass ich knapp bei Kasse bin.

Lebensgeister augefrischt und irgendwie in die Stadt gekommen, um den nächsten Bus nach Montrel zu erklimmen, wo ich in einen dankbaren Schlaf versunken bis nach MOntreal gefahren wurde. Gott segne die Uni von Montreal, die Conny einen Mietwagen für den Sommer spendiert hat, mit dem sie mich abholen konnte. Denn soweit zu laufen hätte ich garantiert nicht  mehr geschafft.


So nächste Woche gehts zur Arbeit. Jetze heissts erstmal ausruhen und was mit Christoph und Conny unternehmen. Heute sogar noch Unkraut auf der Versuchsfläche von Conny geschnitten.



Viele Grüße
Phil ausm Jet Loch

28.8.09 01:57


Bosnien, Kroatien, Bosnien, Kroatien...

olah, gerade befinden wir uns in Dubrovnik, ganz im Sued-osten von Kroatien.Erst noch mal kurz zurueck zu Sarajewo: Gstern Vormittag haben wir uns noch das Tunnelmuseum angeschaut. Waehrend der Belagerung von Sarajewo haben die Bosnier unter dem Flugahfen einen 800m langen Tunnel gebuddelt, der der einzige Weg raus aus der umzingelten Stadt darstellte. In den Museum gab es auch nochmal ein Video ueber den Krieg...ziemlich crass. SO haben wir uns in Sarajevo vor allem mit der Geschichte Bosniens und damit auch des Ostens auseinandergesetzt, was spannendn aber auch bestuerzend war. Jetzt sind wir am Meer in Kroatien um uns wieder den Sonnenseiten des Lebens zu widmen. Es ist Monsterheiss und das Wasser schoen erfrischend. Die letzte Nacht haben wir mehr oder weniger direkt am Meer, an einem kleinen Fischerhafen verbracht. Es war gar nicht so leicht einen Schlafplatz zu finden, da hier links die Berge steil hoch gehen und rechts die Kueste steil ins Meer faellt. Heute sind wir wie gesagt in Dubrovnik, was eine schoene alte ALtstadt haben soll. Wahrscheinlich werden wir aber nicht allzu lange bleiben, da es sehr touristisch ist und uns spaeter auf den Weg nach Montenegro machen. Liebe Gruesse nach Deutschland!
25.8.09 14:30


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