Sascha auf Schnitzeljagd
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Wir sind zurück!

Nach Ioannina sind wir auf der Landstrasse durch die Berge Richtung Meer gefahren, um nocheinmal den Ausblick und die Atmosphaere zu geniessen.

Eine Nacht verbrachten wir nocheinmal am Meer, um ein letztes mal Sonne zu tanken. Leider fanden wir nur ein sehr abschuessiges Stueck Strasse, kurz vorm Strand, wo wir Sascha hinstellen konnten. Deshalb wurde es eine sehr steile Nacht mit wenig Schlaf. Nachmittags gings dann nach Igoumenitsa unsere Tickets kaufen und nach nem letzten Tavernen Besuch gings dann Abends aufs Hafengelaende. 24 Stunden spaeter haben wir dann gestern morgen Venedig erreicht. Die Fahrt war leider ziemlich langweilig, da schlechtes Wetter war...leider konnten wir auch keinen SOnnen-aufgang und -untergang beobachten, wurden aber von saemtlichen Mitgafhrenden beobachtet, da wir zwei braungebrannten, die meiste Zeit mit unseren Schlafsaecken auf dem Boden verbracht haben (inklusive essen und schlafen) und die Leute um uns herum doch eher gesetzter waren. Da wir den Dachsarkophag abnehmen mussten, um auf der Faehre als normaler PKW durchzugehen, sieht Sascha jetzt dementsprechend vollgemuellt aus...

Von Venedig aus sind wir 9h (ohne Pause) nach Zuerich durchgeheizt. Sascha hat brav mitgemacht und nach tausenden von Tunneln in der Schweiz kamen wir abends endlich bei Caro, einer Freundin von Laura, in Zürich an.....endlich mal wieder eine Dusche!!! Nach einem gemuetlichen Abend mit Nudlen und Bier gings heute ausgeschlafen weiter nach Freiburg, wo wir unsere Omas besuchen. Die naechsten Tage folgen dann noch Heidelberg und Würzburg, bevor wir dann Mittwoch wieder in Göttingen einlaufen...

So, damit geht unsere Fahrt zu Ende, hoffentlich hatten alle Leser viel Spaß und wer Fotos (ca.15 Filme) sehen will, kann ja einfach bei uns in der WG vorbeikommen.

P.S.: Gisi erhält den ersten Preis, als treueste Kommentatorin unserer Reise! Wir haben uns immer sehr ueber deine Einträge gefreut.

Machts gut, bis zur nächsten Reise

Sascha, Sarah & Laura

 

26.9.09 17:55


Wandern in Meteora

So da sind wir mal wieder. Die Fahrt nach Meteora lief super, haben aufm Weg einen guten Schlafplatz am Meer gefunden udn dann gings ab auf der neuen Autobahn in die Berge.

Bei den Meteora-Kloestern wollten wir ein bisschen wandern, was aber eher in durchs-Gebuesch-und-Dornen-klettern-Beine-zerkratzen-am-Ende-in-einen-Garten-eindringen-um-wieder-auf-einen-festen-Weg-zu-kommen ausartete. Kurz gesagt: Die Wege waren einfach schlecht beschildert und wir haben jeden kleinsten Trampelpfad fuer einen Wanderweg gehalten und sind dummerweise nicht umgekehrt, sondern haben dann einfach einen anderen abzweigenden Ziegenpfad gewaehlt. Am Ende kamen wir da raus, wo wir an dem Weg raus, den wir von dem einen Kloster ins Tal genommen hatten und mussten dann doch den gleichen Weg wieder rauf...

DIe Kloester waren sehr beeindruckend, aber leider viel zu ueberlaufen von Touristen, die nur noch durch ihre Digitalcameras geglotzt und sich die Treppen hoch und runter gewaelzt haben. Aber alleine schon die ATmosphaere der Berge und die Aussicht sind atemberaubend.

Seid gestern sind wir jetzt in Ioannina, einem sher schoenen Staedtchen zwischen einem See und den Bergen gelegen. Da die Tuerken hier bis 1913 waren, konnten wir heute erst mal ein paar Moscheen besichtigen...Wir hatten eigentlich gehofft (da wir beide das Buch "Eleni" gelesen haben) hier irgendwas ueber den griechischen Buergerkrieg zu erfahren, aber wie uns eine nette Griechin mitgeteilt hat, versuchen sie diese Epoche ihrer Geschichte zu verdraengen.

Gleich gehts dann weiter Richtung Igoumenitsa ans Meer, bevor Sascha dann Freitag morgen auf die Faehre Richtung Venedig  verladen wird...

22.9.09 13:04


Letzte Etappe...

So, in der Zwischenzeit ist nicht so viel passiert, aber hier kurz der letzte Stand: Wir haben gerade unser gemuetliches Haeuschen in den Bergen wieder verlassen und fahren jetzt noch mal nach Nordgriechenland zu den Meteora Kloestern. Von da gehts dann schon in einer Woche mit der Faehre Richtung Italien...die Zeit vergeht echt so schnell!

Sonst haben wir die letzten Tage noch mal ausgiebig entspannt, uns mit leckerem Olivenoel  eingedeckt und n paar alte Steine in der Umgebung besichtigt...

Ja, mehr gibts im Moment nicht zu berichten, sonnige Gruesse

18.9.09 14:19


Abhaengen in Kalidona - der Tag der toten Schafe

So, da wir uns ja gerade stationaer aufhalten, haben wir nicht ganz so viel zu berichten wie sonst:Meistens verbrinegn wir den Tag mit gemuetlich ausschlafen und Fruehstuecksfernsehen (ei Luxus den wir als Fernsehlose Studenten sonst nie haben), dann gehts an den Strand, vielleicht noch ein bisschen was einkaufen oder ins Internet und dann wieder in unser Dorf, auf der Terasse abgammeln und Spazieren gehe, dann lecker kochen und mit einem Bierchen oder Wein den Fernsehfilm des Tages gucken. Bis auf gestern da war schlechtes Wetter und wir haben uns Olympia angeguckt bzw. Laura kennt es schon in und auswendig.....

Davor waren wir hier in der Naehe in einem Dorf, welches nach einem Erdbeben aufgegeben wurde. Auf unserer Erkundungstour durch die verfallenen und zugewachsenen Ruinen sind wir komischerweise auf drei tote Schafe gestossen...

Gestern Abend/Nacht gabs dann ziemlich Unwetter, was alle Mosquitos dazu veranlasst hat in unserer kleinen Huette unterschlupf zu suchen...die Nacht war nicht so gut fuers Karma

Anna haben wir Sonntag Nachmittag in den Bus nach Patras gesetzt, da sie leider schon wieder zurueck musste.

So wir gehn wieder ans Meer...viele Gruese

15.9.09 11:05


Griechischer Wein....

Erst mal zur Entwarnung: Wir haben noch vor dem Unwetter Istanbul verlassen. Irgendwie hatten wir doch wieder mehr Lust auf Griechenladn weil dort das Reisen und Wildcampen einfacher ist, und da wir auch etwas unter Zeitrdruck geraten waeren, weshalb wir gleich wieder zureuck gen Griechenland gefahren sind. Zum Doener koennen wir noch sagen, dass es zwar an jeder Ecke Doenerbuden gab, sie aber nicht so lecker aussahen, und wie wir gehoert haben, dass sie in Deutschland auch besser seien. ALso wir wissen auch nicht genau ob Doener eine deutsch-tuerkische Erfindung ist oder nicht, und haben uns lieber an die Boereks gehalten, die waren echt sehr hochwertig, aber ziemlich fettig.

So zu den Griechen: Wir sind Abends dann ueber die Grenze und in dem kleinen Staedtchen Alexandropoulis angekommen (wo es, wie in der Tuerkei ziemlich geschuettet hat). Mit knurrenden Maegen sind wir ziellos durch die Stadt gefahren, bis auf einmal eine kleine gemuetliche Taverne in unser Blickfeld kam. Das war echtn ein Gluecksfund: Dort haben wir neben super leckerem Essen noch Wein und Suessigkeiten spendiert bekommen. Als wir gerade gehen wollten kam eine quirlige Griechin (Thania) an unseren Tisch, die uns zu ner Runde Ouzo an ihren Tisch eingeladen hat. Dort sassen wir dann mit ner lustigen Runde griechischer Studenten und haben Ouzo gesoffen...Lustigerweise hiessen zwei von ihnen Costas und Giorgos und die meisten hatten schwarze Locken. Es gab griechischen Wein und es kam griechische Musik....also Griechenland pur. Wie wir von den Studenten erfuhren waren wir tatsaechlich in der besten Taverne der Stadt gelandet. Sie waren alle sehr nett und offen, und Thania hat uns gleich zu sich nach Hause eingeladen, da das Wetter so schlecht war. So haben wir die Nacht im Zimmer ihres Mitbewohners verbracht, der etwas ueberfordert schien ploetzlich drei blonde Maedels in seinem Zimmer liegen zu haben. Nachdem wir dann seid 5 Tagen die erste Dusche geniessen konnten, und einem gemuetlichen Kaffee in griechischer Runde (die Griechen scheinen sich viel in Restaurants und Cafes mit ihren Freunden zu treffen) gings dann Nachmittags weiter Richtung Sueden. Wir sind dann die naechsten zwei Tage hauptsaechlich gefahren, um moeglichst schnell dem regnerischen Nordgriechenland zu entkommen und schnell die Peloponnes zu erreichen. Dort kamen wir auch in Kaiafas, einer Bahnstation am Strand mit kleinem See und Hotel, wo Sarah vor 6 Jahren schon mal Urlaub gemacht hat (Liebe Gruesse an Nadine und Janin). Etwas erschreckend war zu sehen, wie die Breande hier vor 2 Jahren gewuetet hatten.  Es gibt kaum gruene Baemue, viele sehen noch verkohlt aus, und die Landschaft wirkt etwas gerupft und traurig. Gestern sind wir dann an unserem zeitweiligen Endziel Kalidona angekommen, ein kleines Bergdorf auf der Peloponnes. Hier koennen wir netterweise in dem kleinen Hausschen von Bekannten wohnen und sitzen jetzt mit frisch gewaschenen Kleidern (!) in dem naechstgroesseren Kuestenort, wo wir uns mit Lebensmitteln eindecken werden, um uns dann erstmal auf die Berge zurueckzuziehen. Von hier planen wir dann eher kleiner Tagestouren und Wanderungen durch die ehemals bewaldeten Huegel, und gen Heimat gehts dann erst in ca 2 Wochen....Das Wetter ist im Moment leider etwas herbstlich, aber trotzdem noch warm und wir hoffen, dass sich die Sonne neachste Woche nochmal richtig zeigt, um den Strand nochmal geniessen zu koennen.

 Liebe Gruesse nach Deutschland und auch nach Canada und Juist (bin schon gespannt die Insel im April dann kennenzulernen:-))

11.9.09 11:59


Vom Markt zur Quelle

So das hat jetzt lang genug gedauert. Das FArmleben lässt nicht so viel Zeit für Intenet Späße (.

Also was noch so passiert ist...mmh....da muss ich sagen, is meine Erinnerung etwas brüchig. Irgendwie scheint es was mit nem königlichen Berg, nem bunten Markt, Kühen, endlosen Weiten, Vodka, Gin und einem selstsamen Getränk mit dem Namen "Spritz Up" zu tun zu haben.

Also vorab ein Rat des Weisen: Falls du dich gerade überhaupt nicht so richtig in eine neue Umgebung einleben kannst, greif dir ein paar Leute und trink Alkohol. Irgendwie müssen ja alle mal wieder bei Null anfangen ;o).

Das hab ich auch gleich mal gemacht und Christoph und Conny haben fröhlich mitgemacht. Gin Tonic war das Ziel...heraus kam Gin Spritz Up...als ich das Getränk im Laden gesehen habe musste ich erstmal schallend loslachen.

Schade, dass niemand der Anwesenden diesen Witz verstanden hat. Anyway Spritz wurde ein absoluter Partyerfolg.

Viele Katerfrühstücke später, dachte ich so bei mir: "Philipp", hab ich gesacht "PHilipp, du musst auch noch ein wenig mehr von Montreal sehen, als nur den Vorort. Also hoch auf den Mount Royal und ein wahnsinns Blick über die Stadt bekommen. Natürlich durfte das Porno Kreuz mit vielen Lichtern für die hardchore Christen nich fehlen.

 

Anschliessend hab ich dann noch mit dem Christoph ne Spielhallen-Fastfood-Cinema-Tour durch die Stadt gemacht. War genau das Richtige...denn noch konnte ich nicht ahnen, wo es mich denn nun wirklich hinverschlagen würde. Aber bevor ich denn nun endlich an die Quelle des Essens kommen sollte, gings erstmal auf den Markt, der wirklich so bunt war, dass ich mich in Alice in Wunderland erinnert fühlte.

 Von da an war der Urlaub auch leider vorbei.

 

Kühe füttern, mit den scheiss Tracktoren und ihren Anhängern klarkommen, mich ständig entblössen müssen, dass ich weder schon einmal auf ner FArm gearbeitet hatte noch, dass ich jemals nen Baum gefällt hatte. Das Letztere stiess auf ungläubige Ohren meiner 19jährigen Mitpraktikanten...aber die postive Seite is, dass man in Kanada keinen dussligen Motorsägen Führerschein, geschweige denn LKW Führerschein braucht, um das alles zu lernen...aber hütet euch davor unangeschnallt hier rumzugurken...meine zwei Mitpraktikanten sind da mal schnell 110$/Kopf losgeworden P.

So ich werde jetze nochmal meinen freien Tag geniessen und schreibe so bald wie möglich meine Neuigkeiten.

Viele Grüße

Phil 

6.9.09 18:33


İstanbul - Wir habens geschafft

Olah,

so wir habens tatsaechlich nach Istanbul geschafft! Sascha hat jetzt auf einmal 5 Gaenge und duest ueber dıe Autobahn...na ja fast. Leider gibts hıer ın İstanbul keıne Campıngplaetze aber wır schlagen uns jetzte so durch und Morgen gehts dann wahrscheınlıch auch schon wıeder raus aus der Stadt. Autofahren hıer ıst zıemlıch horror: Monster stockender Verkehr, Hıtze, ewıge Stadtautobahn, und man hat eıgentlıch keınen Plan wo man hın muss...Gestern Abend haben wır dann auch endlıch Anna getroffen dıe jetzt fast eıne Woche hıer auf uns warten musste.

Istanbul ıst echt eıne sehr spannende Stadt es gıbt wehr vıel anzugucken, aber wır halten uns an dıe Moscheen dıe keınen Eıntırtt kosten und dıe Maerkte dıe eınen zum Kaufrausch verfuehren. Istanbul scheınt wıe jede grosse Stadt besser mıt Rucksack und Hostel erkundbar zu seın, als mıt eınem Bus der (hoffentlıch) ın ırgendeıner abgelegenen Strasse auf eınen wartet. Deshalb heben wır uns dıe grossen Sehenswuerdıgkeıten fuer den naechsten Urlaub ın Istanbul auf und lassen uns eınfach eın bısschen treıben um das orıentalısche Flaır mıtzunehmen......um dann morgen wıeder am Meer zu entspannen. A propos Meer wır waren auch am schwarzen Meer, das total klares Wasser hatte, aber sonst auf den ersten Blıck nıcht so spektakulaer aussah.

Muede Gruesse aus Istanbul ıns regnerısche Deutschland ( und vıel Erfolg beı der Mıtbewohnersuche, ıch weıss ıst schwer nen guten ersatz zu fınden)

P.S. Gısı wır vermıssen deıne mıtfıebernden Kommentare!

6.9.09 12:57


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